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Nationalsozialistische Rassenlehre .
Die Geschichte der Eugenik-Verbrechen
Stichwort
FISKALE EUGENIK
Der Begriff „fiskale Eugenik“ (gelegentlich auch „fiskalische Eugenik“) bezeichnet hypothetische oder historische politische Ansätze, bei denen Steuern und finanzielle
Anreize genutzt werden, um das Fortpflanzungsverhalten der Bevölkerung aus eugenischen (erbgesundheitlichen) Motiven zu steuern.
Dabei soll durch finanzielle Belohnungen (z. B. Steuererleichterungen oder „Kindergeld“) die Fortpflanzung bestimmter, als „erwünscht“ definierter Bevölkerungsgruppen gefördert werden, während
finanzielle Strafen oder hohe Abgaben für andere Gruppen abschreckend wirken sollen.
Der Begriff ist historisch eng mit der Eugenik-Bewegung des frühen 20. Jahrhunderts verbunden und wird heute in der Regel in der politikwissenschaftlichen oder
historischen Forschung verwendet, um solche diskriminierenden und menschenrechtsverletzenden Systeme zu kritisieren.
Google-KI, 01.07.2026
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