»EUTHANASIE«-VERBRECHEN

  ERNA KRONSHAGE

      geboren 1922 – ermordet 1944

 

    Infothek  ·  Dokus  ·  Online-Projekte  ·  Memorial

MOIN & SHALOM

INTRO

 

zum Einstieg wirft der eindrückliche 1.34-min.-TikTok- & Instagram-Reel »RIP, Erna Kronshage« von Susanne Siegert ein Schlaglicht auf die Inhalte dieser Website >>>

  • Zunächst skizziere ich hier das viel zu kurze Leben und die Vernichtung meiner Tante Erna Kronshage (* 1922), die ab Herbst 1942 innerhalb von 484 Tagen – Schlag-auf-Schlag – eingeliefert, schocktherapiert, zwangssterilisiert, interniert – dann aussortiert und abgeschoben – und schlussendlich im Februar 1944 in einer abseitsliegenden »Euthanasie«-Tötungsanstalt im damals kriegsbesetzten Polen ermordet wird.

Darüberhinaus versuche ich in verschiedenen Abschnitten Hintergründe und Online-Projekte zu diesen hunderttausend-fachen deutschen Eugenik- & Psychiatrie-Verbrechen medial aufzubereiten, zu dokumentieren und mit-zu-teilen.

 

Damit sich die Abläufe und Geschehnisse vor mehr als            80 Jahren auch nur in etwa heutzutage vergegenwärtigen und wahrnehmen lassen, habe ich neben Original-Fotos und überlieferten Doku-Materialien auch weitere digitale Online-Darstellungen mit einbezogen: 

– das Vergangene wird virtuell in Szene gesetzt, um ihm im Hier &       Jetzt gebührend nachzuspüren . . .

 

• je gestern  • desto heute  • umso morgen –

• was war  • was ist  • was wird

ERNA KRONSHAGE

 

Leben & Vernichtung

 

ERNA KRONSHAGE

 

I N  M E M O R I A M

 

 

›EUTHANASIE‹

 

Die Fakten

 

›EUTHANASIE‹

 

Online-Projekte & Themen-Ausstellungen

 

An einem einzigen Durchführungs-Verfahren

 

zu diesen staatlich verordneten Eugenik-Verbrechen sind jeweils mindestens zehn bis fünfzehn Personen arbeits-teilig eingebunden, beteiligt oder mit betroffen: z.B. Ärzte, Richter, Amtsinhaber vor Ort, Ortsfürsorgerinnen, Staats-anwälte, Polizisten – Beamte, Bedienstete und Sachbearbei-ter in einer Vielzahl von zuständigen Ämtern und Verwal-tungen der beteiligten Institutionen – Krankenpflege- und Medizinalpersonal, Fahrdienstleiter, Zugführer, Busfahrer – aber ebenso natürlich auch ängstlich-schamhaft wegschauende, schweigende, gleichgültige oder abgelenkte und überforderte geplagte Angehörige, Nachbarn und sonstige Bezugspersonen – Mitmenschen also wie du und ich. 

 

Und das rechnet sich hoch zu mehr als drei bis vier Mio. Mitwissende aus den Reihen der damaligen »Reichs-bürger« quer durch die Mitte der Gesellschaft – bei über acht Mio. freiwillig eingetretenen NSDAP-Parteimit-gliedern – von knapp achtzig Mio. damaligen Einwohnern insgesamt. 

Und wie viele beteuerten und versichern immer noch, von »nichts gewusst« und »nichts mitbekommen« zu haben.

 

 

EDWARD WIEAND WEBSITE

IMPRESSUM - OUTRO                                      Mein BLUESKY-CHANNEL

ÜBER MICH . sinedi.@rt                                          SPUREN AUFSPÜREN                       

© eddywieand-sinedi.de                             

                                                                          

              

Druckversion | Sitemap
EDWARD WIEAND WEBSITE | © eddywieand-sinedi

E-Mail