»EUTHANASIE«-VERBRECHEN 

   ERNA KRONSHAGE 

        

   Infothek · Dokus · Online-Projekte · Memorial

   • Didaktische Impulse  •  Unterrichts-Materialien

 

 

MOIN & SHALOM

 

INTRO

 

<<< Zum Einstieg wirft das 1.34-min.-TikTok- & Instagram-Video 

»RIP, Erna Kronshage« von Susanne Siegert ein Schlaglicht auf die  Inhalte dieser Website <<<

  • Zunächst skizziere ich >>> hier als mehrteilige authentische Themen-Collage das viel zu kurze Leben und die Vernichtung meiner Tante Erna Kronshage, geboren 1922, die schlussendlich im Februar 1944 mit 21 Jahren in einer abseitsliegenden »Euthanasie«-Tötungsanstalt im damals kriegsbesetzten Polen ermordet wird.

Darüberhinaus versuche ich in verschiedenen Abschnitten Hintergründe und Online-Projekte zu diesen hunderttausend-fachen deutschen Eugenik- & Psychiatrie-Verbrechen ab ca. Mitte der 30-er Jahre bis weit in die Mitte der 40-er Jahre des 20. Jahr-hunderts medial aufzubereiten, zu dokumentieren und mit-zu-teilen.

 

So lädt diese Website insgesamt in über 90 themenrelevanten Abschnitten zum digitalen Forschen, zum  Stöbern, Informieren und Reflektieren ein – jeweils mit einer Fülle von Verlinkungen und Querverweisen. 

 

Damit sich die Abläufe und Geschehnisse vor mehr als           

80 Jahren auch nur in etwa heutzutage vergegenwärtigen und wahrnehmen lassen, habe ich neben Original-Fotos und überlieferten Doku-Materialien auch weitere digitale Online-Darstellungen mit einbezogen: 

– das Vergangene wird virtuell in Szene gesetzt, um ihm im Hier &       Jetzt gebührend nachzuspüren . . .

 

• je gestern  • desto heute  • umso morgen –

• was war  • was ist  • was wird

 

ERNA KRONSHAGE

 

Leben & Vernichtung

 

ERNA KRONSHAGE

 

M E M O R I A L

 

 

›EUTHANASIE‹

 

Die Fakten

 

›EUTHANASIE‹

 

Online-Projekte & Themen-Ausstellungen

 

An einem einzigen Durchführungs-Verfahren

 

zu diesen staatlich verordneten Eugenik-Verbrechen sind jeweils mindestens zehn bis fünfzehn Personen arbeits-teilig eingebunden, beteiligt oder mit betroffen: z.B. Ärzte, Richter, Amtsinhaber vor Ort, Ortsfürsorgerinnen, Staats-anwälte, Polizisten – Beamte, Bedienstete und Sachbearbei-ter in einer Vielzahl von zuständigen Ämtern und Verwal-tungen der beteiligten Institutionen – Krankenpflege- und Medizinalpersonal, Fahrdienstleiter, Zugführer, Busfahrer – aber ebenso natürlich auch ängstlich-schamhaft wegschauende, schweigende, gleichgültige oder abgelenkte und überforderte geplagte Angehörige, Nachbarn und sonstige Bezugspersonen – Mitmenschen also wie du und ich. 

 

Und das rechnet sich hoch zu mehr als drei bis vier Mio. Mitwissende aus den Reihen der damaligen »Reichs-bürger« quer durch die Mitte der Gesellschaft – bei über acht Mio. freiwillig eingetretenen NSDAP-Parteimit-gliedern – von knapp achtzig Mio. damaligen Einwohnern insgesamt. 

Und wie viele beteuerten und versichern immer noch, von »nichts gewusst« und »nichts mitbekommen« zu haben.

 

 

I M P R E S S U M

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