moin & shalom

 

du bist hier auf meiner website gelandet - herzlich willkommen ...

 

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führt dich zu vielen wichtigen hintergrund- und unterseiten und vertiefungslinks, zu videos und filmen -

  • zumindest einen ersten eindruck von mir - und wie ich so "ticke" - gewinnst du auf der seite "ich" - und zum einstieg vielleicht auch durch das wdr-lokalzeit-video zum 'euthanasie'-leidensporträt meiner tante erna kronshage - 
  • wozu ich auch ein neues multimedia visual|telling zusammengestellt habe - ein puzzle aus verschiedenen studien- und memorialblogs und den yumpu-visualmagazinen - für eine je nach eigenen bedürfnissen abgestufte verschieden anspruchsvolle info-auswahl im baukastenformat  ->>click dazu hier auf der seite weiter unten 

ich wünsche viele neue synapsenblitze und anregungen - und einen guten aufenthalt ... 

                 

shalom -

chuat choan - und  nix für ungut

und das erwartet dich auf den seiten -  und in den blogs & channels:

CLICK TO YUMPU-BILDMAGAZIN

LEIDENSPORTRÄT ERNA KRONSHAGE

MULTIMEDIA VISUAL|TELLING - 

für eine je nach eigenen bedürfnissen abgestufte verschieden anspruchsvolle info-auswahl im baukastenformat 

Ostern – Karfreitag – Karsamstag: 
„Der ohnmächtige Gott der Liebe“. 

alles in allem - immer wieder neu

 

Das Osterfest wird in der christlichen Tradition als Ereignis der Auferstehung Jesu begangen. Wie kann die Erfahrung der ersten Christen „Jesus ist lebendig über den Tod hinaus“ heute im Blick auf Jesus selbst verstanden werden. Und welche Bedeutung hat dieser Auferstehungsglaube für die religiösen Menschen heute?

 

gott ist "alles in allem" ..., also ostern schlechthin, in dem sich aller tod immer wieder neu in pures leben verwandelt.

 

 

theater

jugend-volxtheater bethel: »besonders anders – ich will leben« 

 

ich will leben: das jugendvolxtheater-stück in anlehnung an das leidensporträt meiner tante erna kronshage im video...

die spiegel-titelgeschichte zu ostern

der redaktör - der hat es schwör

 

der spiegel bringt oft zu den großen "hohen" christlichen feiertagen eine titelgeschichte zu kirchlichen glaubensthemen. oft wirken sie so, als bearbeite ein aus der kirche vor jahren ausgetretener gestandener redakteur sein "schlechtes gewissen" darob mit einem "ätschi-bätschi": seht her - anderen geht oder ging es ebenso wie mir ... 

 

natürlicherweise entwächst der mensch seiner kindlich-naiven wortgläubigkeit und fängt an, wie jesus die "bildrede" seiner thoratexte vor 2000 jahren, auch in zeit- und altersgemäßen "gleichnissen" auszulegen, verständlich zu übersetzen in die jeweilige zeit.


und so sind auch wir erwachsenen menschen aufgerufen, uns die "bildreden" der beiden bibel-testamente in zeitgemäße navi-wegweiser für unser jetziges und heutiges leben zu "übersetzen" 

Anja Niedringhaus

BILDER

GEGEN DEN KRIEG

 

Anlässlich ihres fünften Todestages ehrt das Käthe-Kollwitz-Museum in Köln die Fotografin Anja Niedringhaus (1965-2014). Die Arbeit der Höxteraner Pulitzer-Preisträgerin wird in einer großen Einzelschau gewürdigt.

 

 Ihre Aufnahmen, die oft unter Lebensgefahr an vorderster Front entstanden, reichen weit über die reine Dokumentation von Ereignissen hinaus – ihre Arbeiten sind Aufrufe zum Frieden.

»Sie wollen aufrütteln und mahnen, indem sie uns die Schrecken des Krieges vor Augen führen. Ihre Werke vereinen häufig starke Gegensätze: Sie zeigen einen Moment der Ruhe inmitten des Chaos und tiefe Menschlichkeit inmitten von brutaler Barbarei«, so das Kollwitz-Museum. 

das unheimliche wissen

stör-meldungen aus dem musterland der nazi-aufarbeitung

 

Weit, weit weg wirkt der Holocaust auf viele heutige Jugendliche. Früher waren Kinder und Jugendliche fasziniert von den Verliesen und Folterkammern in Ritterburgen am Rhein. Jetzt werden vereinzelt Tendenzen deutlich, den Zivilisationsbruch der Shoah einzureihen in die Serien der Horrorvideos und Gruselthriller, die junge Leute im Internet konsumieren. Einige, vor allem Jungen, sind erpicht auf einen Ausflug zum „total echten“, „voll krassen“ Ort Auschwitz, bar jeder politischen oder empathischen Absicht.

 

Erzählte Schicksale von Tierwaisen berührten sie stärker als Anne Franks Briefe an die imaginäre Freundin Kitty, bekennt eine vierzehnjährige Berlinerin. Beim Besuch einer Ausstellung zur Entrechtung der Juden erfuhren Zehntklässler, dass jüdische Familien ihre Haustiere, ihre Hunde abgeben mussten. „Die armen Hunde! Wohin kamen die dann?“ erkundigte sich die Gruppe bei der konsternierten Museumsführerin. 

 

die authentischen zeitzeugen des "holocausts" etc. werden immer weniger - und haben immer weniger lust vor jungen, oft kaum vorbereiteten und irgendwie emotional "satten" und mit den gedanken ganz woanders spazierengehenden 13-18jährigen schülern immer wieder ihr "holocaust"-programm des "ganz anderen" mit der obligatorischen powerpoint-präsentation abzuspulen und vorzuführen - oder die wenigen unmotivierten oder völlig indisponierten pflichtfragen der schülerschaft zu beantworten (das verschlägt einem oft die sprache) - 

"unser kopf ist rund - damit das denken die richtung wechseln kann"

francis picabia

bilderstreit um nolde

 

das bundeskanzleramt wird für ein nolde-gemälde aus dem arbeitszimmer der kanzlerin zur leihgabe angefragt - für eine ausstellung in berlin, die die verstrickung emil noldes mit den nazis belegen soll: die kanzlerin will deshalb schnurstracks ein zweites nolde-werk aus diesem für sie vorübergehend (!) zur nutzung überlassenen arbeitszimmer an einer anderen gegenüberliegenden wand gleich mit loswerden. nach einigem hin und her bleiben nun die wände zunächst weiß - ohne kunstbehang - weil auch der "ersatz"-künstler, karl schmidt-rottluff, sich mal irgendwann zu jener zeit "antisemitisch" geäußert habe ...

>> zur "trans-generationalen weitergabe": ein neues buch der historikerin miriam gebhardt - ein ttt-videobeitrag

familien-geheimnisse und das phänomen der trans-generationalen weitergabe

 

zu diesem thema gibt es themen- und unterseiten:

 

Zur Gedenk- und Erinnerungs-kultur

 

Themen- und Unterseiten

mit einer "Meditastion" zu der 'Blauen Wand' - dem zentralen Mahnmal für die 'Euthanasie'-Opfer in Berlin an der Tiergartenstraße 4

 

 

DOKUS 'EUTHANASIE'

 

hier findest du

 

->> "Aktuelles" zu Erna Kronshage und zur 'Euthanasie' -Forschung allgemein

 

- sowie Filme und Täterbiografien

 

- insgesamt eine

ganze Reihe von Themen- und Unterseiten ...

 

 

 

trickserei

lügenpresse

 

ein haiku

 

 

 

ich hab die tropfen


auf die alt-blüte gespritzt


für diesen schnappschuss

 

 

haiku & zen-blog

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