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Beethovens Pianosonate No. 23 "Appassionata"

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Gedenkort T4

Anmerkungen zu einem Fachgespräch zum Thema NS-"Euthanasie" (Thu, 06 May 2021)
Am 10. Mai 2021 veranstaltet die Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen ein Fachgespräch zum Thema "Mörderische Medizin. NS-"Euthanasie"-Verbrechen. Damit hebt sie eine ganze Reihe an Forderungen aufs Tapet: - Das Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses soll für nichtig erklärt werden. Im Jahr 2007 wurde es vom Deutschen Bundestag geächtet. Ich gestehe, dass ich den Unterschied erst nachsehen musste, aber er ist da, und er ist nicht unerheblich. Mit der Ächtung "wurde das Gesetz zu einem Geist erklärt"Svea Luise Hermann u. Kathrin Braun, Das Gesetz, das nicht aufhebbar ist, Kritische Justiz Vol. 43, No. 3 (2010), pp. 338-352, hier s. 352 indem behauptet wurde, es sei seit 1949 inexistent.
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Die Morde von Potsdam (Mon, 03 May 2021)
Berlin, 3.5.2021 …nach der Bluttat mit vier Toten und einer Schwerverletzten in der Potsdamer Betreuungseinrichtung der "Oberlin-Lebenswelten“ ist die 51-jährige Tatverdächtige in eine psychiatrische Klinik eingewiesen worden. Ich glaube zu den Morden in Potsdam wurde aus „Einrichtungsperspektive“ schon viel in den Medien gesagt.
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Einladung zum Auftakt von andersartig gedenken on stage (Wed, 07 Apr 2021)
Der Theaterwettbewerb andersartig gedenken on stage erlebt seine dritte Auflage. Mit dem Wettbewerb sollen Theatergruppen angeregt werden, sich mit den Lebensgeschichten von Menschen zu beschäftigen, die wegen ihrer Behinderung zur Zeit des Nationalsozialismus ermordet wurden. In der Eröffnungsveranstaltung am 15. April 2021 um 16.00 wird der Wettbewerb vorgestellt und die Preisträger*innen des Jahres 2019 kommen zu Wort. Die Veranstaltung findet online statt, ist barriefrei und wird in Deutsche Gebärdensprache (DGS) übersetzt.  Man kann sich unter andersartig.eventbrite.de anmelden. Der Wettbewerb wird vom Förderkreis Gedenk-Ort T4 e.V. zusammen mit der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas veranstaltet.
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AUFRUF – Weilmünster: Der Schauplatz von NS-Massenverbrechen darf nicht als Freizeitarena oder Event-Location missbraucht werden (Thu, 11 Feb 2021)
Das Weilburger Tageblatt berichtete am 18.12.2020 von Überlegungen der Gemeinde Weilmünster und der Betreibergesellschaft des dortigen Krankenhauses, auf dem Areal der Vitos-Klinik Wohnraum zu schaffen und dabei auch das Freizeitpotenzial auszubauen. Die Rede ist u.a. von einer Freizeitarena, von Hotellerie und anderen Event-Locations. Die Unterzeichner dieses Aufrufs sind bestürzt von solchen Plänen, die die besondere Geschichte der ehemaligen „Heil- und Pflegeanstalt Weilmünster“ und ihren Einbezug in die Ermordung von mehr als 6.000 Menschen in der NS-Zeit konterkariert. Unmittelbar vor dem internationalen Holocaust-Gedenktag am 27.
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Viktor v. Weizsäcker – die Darstellung seines ärztlichen Handelns in einem Vortrag von M. Brumlik (Mon, 18 Jan 2021)
1. Einleitung In seinem Vortrag „Ärztliches Handeln als ethische Praxis,“Zeitschrift für Allgemeinmedizin, 2020, 96 (1), S. 18 - 23 gehalten am 13.09.2019 anlässlich des 53. DEGAM-Kongresses in Erlangen, geht M. Brumlik ausführlich auf Viktor v. Weizsäckers Haltung in und zum Nationalsozialismus ein. Dies hat folgenden historischen Hintergrund.. Im Winter 1941/42 wurde innerhalb der bereits bestehenden Landes Heil- und Pflegeanstalt in Lubliniec (Leiter: E. Buchalik) eine der ersten deutschen Jugendpsychiatrien (Leiterin: E. Hecker) aufgebaut.Hierzu sowie dem Folgenden, siehe: Benzenhöfer, U. (2020). Kindereuthanasie in der NS-Zeit unter besonderer Berücksichtigung von Reichsausschussverfahren und Kinderfachabteilungen.
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Geschichtspolitik gegen Selbstbestimmung in Polen (Thu, 15 Oct 2020)
Eine heute (15.10.2020) in Zielona Góra stattfindende Konferenz unter dem Titel "Von der Abtreibung zur Euthanasie.
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NICHT VERGESSEN (Fri, 14 Aug 2020)
In diesem Jahr findet der Gedenktag für die Opfer der NS-"Euthanasie"-Verbrechen etwas anders als sonst statt. Neben einer Kranzniederlegung am Denkmal von 11:00 bis 11:30 in der Tiergartenstraße 4 gibt es eine online stattfindende Foto- und Videoaktion sowie eine Diskussionsveranstaltung auf der Webseite https://www.nichtvergessen-gedenktag2020.de/ Das Programm in leichter Sprache finden Sie hier.
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Die Namen von „Euthanasie“-Opfern zu nennen, ist keine Schande – im Gegenteil! (Thu, 13 Aug 2020)
Es gibt für uns als heutige Mitglieder von Familien, in denen Angehörige einst als "erbminderwertig" stigmatisiert wurden, k e i n e n Grund, uns unserer Verwandten zu schämen und ihre Namen zu verschweigen. In diesem Sinne bekräftigen wir noch einmal den Appell, den Sigrid Falkenstein 2011 veröffentlicht hat. „Wer –wenn nicht wir als Angehörige –könnte glaubwürdiger bezeugen, dass die Opfer keine anonyme Masse waren?! Wer –wenn nicht wir –könnte ihnen besser Gesicht und Namen zurückgeben und so dazu beitragen, die Mauern des Schweigens und der Tabuisierung einzureißen? Indem wir die Anonymisierung aufheben, geben wir unseren ermordeten Verwandten ihre Identität und etwas von ihrer Würde zurück.
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Lesung und Q&A: So you can look ahead (Fri, 03 Jul 2020)
Der Mitschnitt der Lesung und des Experten-Talks zum Theaterstück "So you can look ahead" von Edward Morgan ist nun online und kann hier angesehen werden. Ich hatte die Freude und Ehre, am Panel teilzunehmen und die Produktion sehen zu können. Was hier in kürzester Zeit entstanden ist und professionell unter schwierigen Bedingungen umgesetzt wurde, ist mehr als beeindruckend und kann auch wegweisend für die Arbeit von Gedenkstätten sein. Schliesslich stehen auch sie vor der Frage, wie man Besucher:innen erreichen kann, wenn Führungen nicht möglich sind. Digitale Formate sind eine Antwort; und wenn sie so gut gemacht sind, wie die oben verlinkte, dann macht das Mut für die Zukunft.
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Gerhard Baader (1928-2020) (Tue, 16 Jun 2020)
Von der Erforschung der lateinischen Sprache hin zur Beschäftigung mit den Verbrechen des Nationalsozialismus ist es ein langer Weg - Prof. Gerhard Baader ging ihn und noch viele andere Pfade. Zu manchen wurde er gezwungen - als rassistisch Verfolgter im Wien der 1940er-Jahre; manche beschritt er fast als Erster. Die Organisation des Berliner Gesundheitstages im Jahr 1980 als Gegenprogramm zum Ärztetag eröffnete Vielen die Möglichkeit, die NS-Euthanasie-Verbrechen und deren intergenerationelles Langzeitwirken zu studieren .
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T4.eu . virtueller Gedenk- und Informationsort

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Willkommen auf der Webseite des virtuellen Gedenk- und Informationsortes
www.Gedenkort-T4.eu

 

Der virtuelle Gedenk- und Informationsort www.gedenkort-t4.eu besteht seit 2011. Er wurde geschaffen, um die Entstehung des Gedenk- und Informationsortes für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde an der Berliner Tiergartenstraße 4 zu begleiten und zu fördern. 

 

Lange wurden die NS-"Euthanasie"-Verbrechen verschwiegen und verharmlost. Wir unterstützen Angehörige und Initiativen bei ihrer Forschung und Gedenkarbeit.

 

Ein partizipatives Projekt


Von Beginn an haben wir mit Angehörigen und Initiativen zusammen gearbeitet. So können wir Biografien von Opfern und Informationen zu Orten, die mit diesen Verbrechen verbunden sind, präsentieren. Nehmen Sie teil und arbeiten Sie mit, damit an Menschen, die den NS-"Euthanasie"-Verbrechen der Nationalsozialisten zum Opfer fielen, erinnert werden kann.

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