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themenbezogene News, Literaturhinweise, Forschungsergebnisse, Trends & Aspekte, Erörterungen, Diskussionen, Tagungsprogramme & Hinweise zu verschiedenen Formen von Exklusionen & Vernichtungen menschlichen Lebens - im Gestern.Heute.Morgen ...

 

 

 

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Am 12. Dezember 1922 - gegen 21.00 Uhr (="nachmittags 9 Uhr") - vor 100 Jahren - wird Erna Kronshage als 11. und jüngstes Kind im Bauernhaus (No. 6) in Senne II (Kreis Bielefeld) geboren - Bis zu ihrer Ermordung lebt sie dann 21 Jahre | 69 Tage | 12 Stunden | 30 Minuten

 

 

Auf diesem kurzen Wege die Weiterleitung einer Einladung in "eigener Sache"  zu dieser einfachen zwanglosen kleinen "Einweihung" ...

 

Wer sich angesprochen fühlt - und in der Nähe ist - herzlich Willkommen ...

 

Es grüßt euch zum Advent

 

Edward Wieand

 

 

P.S. Erna Kronshage wurde vor 100 Jahren - am 12.12.1922 - in Senne II im "Mühlenkamp" geboren...

Dieses gerade herausgekommene Begleitbuch zur Ausstellung

 

"Krankenmorde und Deportationen aus Bielefeld und Bethel im Nationalsozialismus" 

 

enthält auch eine Kurzbiografie mit Fotos von Erna Kronshage - sowie eine persönliche Reflexion von mir

 

Meine Tante Erna Kronshage und ich – Aktion & Reaktion. Erna Kronshage 1922-1944. Haustochter aus Bielefeld-Senne II 

 

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>>> click hier zum Textauszug, S.131-136:  

       Meine Tante Erna Kronshage und ich – Aktion &                        Reaktion. 

 

pdf vom WIKIPEDIA-Eintrag zu ERNA KRONSHAGE - in der aktualisierten Textfassung vom 06.12.2022 -
click zur SZ/jetzt-Gesprächsanregung von 2020

WIE DURCH FAMILIENFORSCHUNG "MORALISCHE MINDERWERTIGKEIT" DER FAMILIE ZU TAGE TRAT


Aufzeichnung des Gänsehaut erzeugenden, bewegenden und erschreckenden Online-Vortrages WIE DURCH FAMILIENFORSCHUNG "MORALISCHE MINDERWERTIGKEIT" DER FAMILIE ZU TAGE TRAT mit dem Referenten Alfons L. Ims beim Ahnenforscher Stammtisch Unna vom 20. Oktober 2022:

NS-EUGENIK-VERBRECHEN - aktuell

click direkt zur Dokumentation der Expertenanhörung am 26. September 2022

 

Dazu noch eine Anmerkung: Frau Dr. Ute Hoffmann von der Gedenkstätte Bernburg fordert in der Anhörung, man solle keine NS-"Gutachten" zu Zwangssterilisation bzw. Eugenik-Verbrechen online digital zugänglich machen. „Das Risiko einer Fehlinterpretation, absichtlich oder nicht, ist zu hoch“, so Hoffmann - in Absprache wohl mit Frau Margret Hamm, der langjährigen ehemaligen Vorsitzenden vom "Bund der Zwangssterilisierten und Euthanasiegeschädigten"...

 

Diesen Einwand halte ich für überzogen. Der herablassende pseudowissenschaftliche NS-Jargon in den einschlägigen Krankenakten etc. ist über 80 Jahre danach selbst für sogenannte "Experten" immer auch interpretationsabhängig und interessengeleitet - und der kritisch "gesunde Menschenverstand" und das Internet haben bei einer diesbezüglichen seriösen Recherche auch längst "richtige" & authentische allgemeinverständliche Sinn-Antworten und Fakten parat.

 

Die NS-Machenschaften in den nur rar zugänglichen "Be-'gut'achtungen", Verfügungen, Beurkundungen und Beschlüssen der Ärzteschaften, Justiz- und Standesamtbediensteten und der Pflegerinnen und Pfleger in den einschlägigen Unterlagen dürfen nicht länger in der ausschließlichen Obhut irgendwelcher "Fachleute" im Elfenbeinturm sein.

 

Selbst Ernst Klee hatte ja bei seinen Recherchen dazu ab den 70er/80er Jahren als gelernter "Investigativ-Journalist" gegenüber der Ärzteschaft, den Historikern und den Archivaren und anderen "Interessen"vertretern immense Probleme an relevante unverblümte Informationen zu gelangen und diese offenzulegen, weil man allgemein (immer noch) "mauerte" oder sich hinter dem "Personenschutz" verschanzte - und die verheerenden Akteninhalte nur für eine besondere "Gelehrten-Elite" "hinter vorgehaltener Hand" bestimmt sein sollten.

 

Unter diesem Eindruck habe ich viele Original-Dokumente und u.a. die "Erb'gesundheits'gerichts-Akte" zu meiner Tante online gestellt, damit sich jede(r) dazu unverblümt (s)ein Bild machen kann.

click direkt über den aerzteblatt.de-Link zu diesem Artikel.

 

 

 

click hier zum pdf-Artikel aus der Bodensee-Zeitung "seemoz",

Konstanz - auch zur oben dokumentierten Experten-Anhörung im Bundestag

click
Historikerinnen und Stadtarchivare durchforsten Dokumente und Archive - und stoßen dabei auf großzügig verdrängte Euthanasietote, vergessene Arbeitslager und jahrzehntelanges Schweigen. - Eine digitale Storytelling vom 08.09.2022 in der SZ

 Nazijäger Fritz Bauer | Nach einer wahren Geschichte | ARTE

                 Das                 Euthanasie-Programm der Nazis 1939-1945 - Dr. Götz Aly, 17.02.14 | AusdemArchiv (007)

1.06.2022 – 29.01.2023
Ausstellung

Täter, Opfer, Zeugen.

 

Die "Euthanasie"-Verbrechen und der Prozess in Dresden 1947


Stadtverwaltung Erfurt

  • Erinnerungsort Topf & Söhne, Sorbenweg 7, 99099 Erfurt
  • Tel. +49 361 655-1681

Um sowohl die Geschichte des Verbrechens als auch die

juristische und gesellschaftliche Auseinandersetzung nach dem

Krieg zu zeigen, wird in der Präsentation die Ausstellung Wohin

bringt ihr uns? »Euthanasie«-Verbrechen im Nationalsozialismus

des Erinnerungsortes Topf & Söhne mit der Wanderausstellung

NS-»Euthanasie« vor Gericht. Der Prozess vor dem Landgericht

Dresden 1947 der Gedenkstätten Pirna-Sonnenstein und Münchner

Platz Dresden kombiniert.

 

Weitere Infos: click here

 

 

 

 

click zur Lesung in den Münchener Kammerspielen mit Prof. von Cranach

 

Linkliste für weitere relevante Infos: click hier

 

 


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